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Aufsätze zur biblischen Landes- und Altertumskunde, Band 1 by Martin Noth PDF

By Martin Noth

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Natürlich kann eine ,,Ätiologie" auch ein Nebenmotiv innerhalb einer im übrigen anders ausgerichteten Erzählung sein27. Hier interessieren die Erzählungen, die im ganzen auf eine "Ätiologie" hin angelegt sind. Die Entscheidung, ob eine solche vorliegt, ist gewiß nicht immer mit voller Sicherheit zu treffen; aber es kann kaum zweifelhaft sein und wird wohl grundsätzlich auch von niemandem bestritten ' daß ~ auch Im Alten Testament "ätiologische" Überlieferungen gibt. Nur die Konsequenzen aus dieser Erkenntnis sind umstritten.

45 Vgl. , sowie unter den einzelnen Ortsnamen in dem Verzeichnis S. 233ff. ··.. i :~fd;~. O. 243), die lautlich ohne Bedenken wäre. Wenig besagt hingegen die Gleichung von Rithma mit den Brunnen von retiime zwischen feräbit el-chädem und dschebel l;ä_terin (vgl. 241), da Gebüsche von Ginstersträuchern (retem) in der Wüste häufig sind und daher von retem abgeleitete Namen an vielen Orten vorkommen. "Vgl. 101; auf der beigegebenen Karte ist der Name nicht verzeichnet. •s Vgl. Musn. O. 153 und die Karte.

190 und Karte. Ein anderes Tal mit Namen er-retäme liegt 50 km ostsüdöstlich davon (vgl. 199 und Karte). 60 Vgl. Musn. O. 91. 61 V gl. Musn. O. S. 80. Später haben an dieser wichtigen Stelle die Römer im Rahmen ihrer Grenzbefestigungen ein Kastell erbaut (vgl. ). 62 Dieser Name kommt von dem arabischen Stamme der 'imrän, und dieser Name ist ·als Personenname so gut arabisch, daß der Gedanke, er sei von einem Ortsnamen auf der Ostseitedes Golfes vonel-'a/;abaabgeleitet, derseinerseitsmitdemNamenAbrona von Nu 33 identischsei (was aus lautlichen Gründen nicht unmöglich wäre), nicht in Frage kommt.

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by Donald
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