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Akad. Oberrat Dr.-Ing. Hanfried Kerle, Dipl.-Ing.'s Einführung in die Getriebelehre PDF

By Akad. Oberrat Dr.-Ing. Hanfried Kerle, Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Reinhard Pittschellis (auth.)

ISBN-10: 3322967387

ISBN-13: 9783322967381

ISBN-10: 351906362X

ISBN-13: 9783519063629

In den letzten 10 Jahren hat sich die Getriebelehre als Lehre von den ungleichm??ig oder periodisch ?bersetzenden mechanischen Getrieben zunehmend zum interdisziplin?ren Studienfach f?r Studierende des Maschinenbaus entwickelt. Die urspr?nglich grafischen Verfahren der examine und Synthese solcher Getriebe geh?ren heute zwar der Vergangenheit an, sind aber wegen der Anschaulichkeit unverzichtbar f?r jedes Lehrbuch. Dazu geh?ren effiziente PC-Programme zu den Werkzeugen der mit Getriebeproblemen konfrontierten Studenten und Ingenieure. Ausgehend vom systematischen Aufbau der Getriebe werden die Grundlagen der Kinematik ebener und r?umlicher Getriebe unter besonderer Ber?cksichtigung der numerischen Handhabung der relevanten Gleichungen dargestellt. F?r die konstruktive Auslegung werden kinetostatische Kenntnisse vermittelt und die einschl?gigen VDI-Richtlinien beachtet. F?r die numerische Getriebeanalyse steht ein Programm zur Verf?gung. Jedes Kapitel enth?lt einen Aufgabenteil, mit dem die erworbenen Kenntnisse ?berpr?ft und vertieft werden k?nnen. Das Buch eignet sich deshalb insbesondere f?r Studierende des Maschinenbaus und f?r Ingenieure, die ihr Wissen auffrischen wollen. Rechenprogramm "MGA": Das unter home windows lauff?hige Rechenprogramm "MGA" (Modulare Getriebeanalyse) wurde begleitend zum Buch f?r die kinematische examine ebener Getriebe mit Dreh- und Schubgelenken entwickelt und umfasst sowohl die Modulmethode nach Richtlinie VDI 2729 f?r Getriebe auf der Grundlage von "Zweischl?gen" als auch die Iterationsmethode f?r komplexe Getriebe. Es ist unter http://www.iwf.ing.tu-bs.de/lehre/vorl+ueb/ f?r die nicht kommerzielle Nutzung frei zu beziehen. Die Weitergabe in vollst?ndiger bzw. unver?nderter shape ist zul?ssig, solange die Copyright-Vermerke nicht entfernt werden. Die Autoren ?bernehmen keine Garantie f?r die Fehlerfreiheit des Programms und haften nicht f?r eventuelle Sch?den durch seine Anwendung.

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Hierbei ist gl die Anzahl der Gelenke mit f = 1 und g2 die Anzahl der Gelenke mit f = 2. Beispiele zur Bestimmung von F Mit EP ist das Elementenpaar als Gelenk bezeichnet; es wird durchweg Gi. 10) verwendet. a) ebenes Viergelenkgetriebe l~3j n=4 g=4 b=3 12 EP 12 23 34 14 u·1 2 2 2 2 7777777 1 F=3·(4-1)-4·2=1 => Das ebene Viergelenkgetriebe ist bei einem Antrieb zwangläufig. 2=2 => Zwei Antriebe sind notwendig. c) ebenes Kurvengetriebe 3 n=3 g=3 b=3 EP u·1 12 2 23 1 13 2 't-'" f 13 °o F=3·(3-1)-2-1-2=1 Das Elementenpaar 23 hat zwei Freiheiten (Gleiten und Rollen = Gleitwälzen).

Für eine auch denkbare Zahnradpaarung im Gelenk 23 gibt es zwei Möglichkeiten: I. Ein Berührpunkt als Normalfall, f = 2 (Gleitwälzen), s = 0; EP 23 1 13 2 F =3· (3 -1) - 2·2 -1 =1 2 Getriebesystematik 28 11. zwei Berührpunkte mit den zugeordneten Normalen nl und n2 sowie Tangenten tl und t2, nur Drehung um sog. h. s = 1. h. s = 1. F = 3· (3 - 1) - 3 . h. S =1. F = 3· (5 - 1) - 6 . h. s =3. h. f id = 1. 4 Struktursystematik Die Strukturmerkmale eines Getriebes sind die Anzahl der Getriebeglieder, die Anzahl der Gelenke, die Art der Gelenke, die Gelenkfreiheiten, die Anzahl der Gelenkelemente an den einzelnen Getriebegliedern und die gegenseitige Anordnung der Getriebeglieder und Gelenke.

1. Alle diese Getriebe haben den Laufgrad F = 1. 5. Nach Einführung von Doppelgelenken entstehen hieraus abgeleitete Ketten III und N. 6. 7b abgebildete Gelenkfünfeck die Grundform der einfachsten kinematischen Kette dieser Art. 7. Bei einigen dieser Ketten lassen sich Teilketten oder Teilpolygone mit dem partiellen Laufgrad F = 1 unterscheiden. 7), wobei symmetrisch bedingte Mehrfachlösungen nur einfach zu zählen sind. Neun Grundformen führen auf 34 verschiedene Getriebe. 4] ~@ 2 · n4 = 8 6 . hl d.

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Einführung in die Getriebelehre by Akad. Oberrat Dr.-Ing. Hanfried Kerle, Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Reinhard Pittschellis (auth.)


by Mark
4.3

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