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Embryologie und Fortpflanzungsbiologie der Angiospermen: by Alfred Rutishauser PDF

By Alfred Rutishauser

ISBN-10: 3709182220

ISBN-13: 9783709182222

ISBN-10: 3709182239

ISBN-13: 9783709182239

Der Begriff Embryologie umfaBt, soweit es sich urn den Bereich der Angio spermen handelt, nicht nur alle Vorgange, die bei der Entwicklung eines Embryos aus der Zygote ablaufen, sondern schlieBt auch die Entwkklungs geschichte des weiblichen und mannlichen Gametophyten in sich ein. Das Schwergewicht der Forschungen liegt sogar bei den meisten Embryologen mit wenigen Ausnahmen (vgl. z. B. JOHANSEN 1950) auf der Entwicklungs geschichte des weiblichen Gametophyten, des Embryosacks. Die ersten Be schreibungen der Embryologie der Angiospermen, aber auch noch die neueste Arbeit auf diesem Gebiete, MAHESHW ARIS "An creation to the Embryo logy of Angiosperms" (1950), beriicksichtigen dabei vor allem rein morpho logische Gesichtspunkte, versuchen, zu einer Topologie des Embryosacks vorzudringen, und miinden schlieBlich aus in phylogenetische Spekulationen iiber die Herkunft des Pollens und

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Vor noch gar nicht langer Zeit, nämlich im Jahre 1887, wurde von dem Meeresbiologen VICTOR HENSEN der Begriff Plankton geprägt; etwas später, im Jahre 1890, wurde er von HAECKEL genauer definiert. Plankton ist ein Sammelbegriff für alle Lebewesen, Pflanzen wie Tiere, die von den Meeresströmungen verdriftet werden.

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Die Sporogenese der PMZ In Abb. 28 sind die Kernteilungsvorgange dargestellt, we1che in den PMZ und EMZ ablaufen und zur Ausbildung von Mikrosporen bzw. Makrosporen fuhren. Ftir detaillierte Angaben tiber die Meiosen muB aus Platzgrunden auf die einschlagige Literatur hingewiesen werden (SWANSON 1960, JOHN und LEWIS 1965). Hier wird nur summarisch auf die wesentlichen Eigentumlichkeiten der Meiose oder der Reduktionsteilungen eingegangen. Das Schema (Abb. 28) lehnt sich stark vereinfacht an die bei Fritillaria meleagris gefundenen Entwicklungsablaufe der PMZ und EMZ an (FOGWILL 1958).

DaB der Adoxa-Typus, mindestens was die Polarisation anbetrifft, sehr variabe1 ist, geht unter anderem aus der Statistik der Polarisationstypen hervor, die WALKER (1950) aufgestellt hat (Tab. 2). Danach zeigen die sechs untersuchten Ulmus-Arten nur zum Teil vorwiegend 2+2-Stel1ung der Makrosporenkeme (60 bzw. 65%); vier von sechs Arten weisen haufiger l+l+l+l-Stellung auf, gehoren also dem Drusa-Typus I an. Die Polarisierung scheint bei tetrasporen Embryosacken somit noch variabler zu sein als bei bisporen.

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by Ronald
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