German 14

Download PDF by Dr. K. Giesenhagen (auth.): Lehrbuch der Botanik

By Dr. K. Giesenhagen (auth.)

ISBN-10: 3663153258

ISBN-13: 9783663153252

ISBN-10: 3663158934

ISBN-13: 9783663158936

Show description

Read Online or Download Lehrbuch der Botanik PDF

Best german_14 books

Jürgen Hegemann, Tanja Hegemann's Bewertung bei Schenkungen und Erbschaften PDF

Dieses praxisorientierte Buch ermöglicht einen schnellen Einstieg in die wichtigsten Regelungen der drei Hauptanwendungsgebiete des Bewertungsrechts: Wiederkehrende Nutzungen und Leistungen, Grundstücksbewertungen und Unternehmensbewertungen. Übertragung von Unternehmensvermögen gehören genauso dazu wie die Bewertungen von Immobilien.

Additional resources for Lehrbuch der Botanik

Sample text

Im Gegensatz zu den Gewächsen mit spärlicher Wasseraufnahme stehen die Wasserpflanzen. Den gänzlich anderen äußeren Bedingungen, - 42 unter welchen ihre untergetauchten Laubblätter stehen, entspricht eine> Abänderung des Blattbaues, welche meistens· schon in der äußeren Gestalt der Blätter deutlich zum Ausdruck kommt. In allen Fällen sind die Wasserblätter so gebaut, daß eine verhältnismäßig große Oberfläche mit dem Wasser in Berührung steht; die Blätter stellen entweder lange schmale Bänder dar, wie bei den meerbewohnenden Seegräsern, oder große dünne Flächen, wie die untergetauchten Blätter der Teichrosen, oder die Blattfläche ist in zahlreiche, bisweilen haarfeine Zipfel aufgelöst, wie bei den Wasserranunkeln (Fig.

Die Größe der Blattfläche steht zu den äußeren Lebensbedingungen der Pflanze in inniger Beziehung. Große Blattflächen bieten für die Pflanze den Vorteil, daß viel Licht aufgefangen wird und also eine ausgiebige Assimilation erfolgen kann. Je größer aber die Blätter sind, desto mehr Angriffspunkte bieten sie für Wind und Regen dar; es müßte also, wenn die Blattfläche eine bestimmte Größe überschreitet, die Blattnervatur so kräftig ausgebildet sein, daß durch den dazu erforderlichen Materialaufwand .

In der Spreite können zwei Typen des Blatthaues unterschieden werden: erstens die parallel- und hogennervigen Blätter, und zweitens die netznervigen Blätter. Bei den zum ersten Typus gehörigen Blättern treten mehrere annähernd gleichstarke, unverzweigte Nerven an der Basis in die Spreite ein, verlaufen parallel oder im Bogen nebeneinander, um gegen die Spitze hin zu konvergieren. Zarte Quernerven stellen seitliche Verbindungen (Anastomosen) zwischen den einzelnen Hauptnerven her. Dieser Typus des Blattbaues ist besonders in der Abteilung der monokotylen Samenpflanzen vertreten (Fig.

Download PDF sample

Lehrbuch der Botanik by Dr. K. Giesenhagen (auth.)


by Joseph
4.0

Rated 4.97 of 5 – based on 21 votes